Dezember 13, 2021 • Vereinsnachrichten

Fußball-Oberliga: 2:1 gegen Nettetal verbessert die Lage im Tabellenkeller deutlich

Später Siegtreffer lässt Cronenberger SC im letzten Heimspiel des Jahres jubeln

LANGE VERSUCHTE DER CSC – HIER TOBIAS ORTH – NETTETALS DECKUNG ZU KNACKEN. AM ENDE GELANG ES. FOTO: STEFAN FRIESVon Marc Posthaus

Lange versuchte der CSC  - hier Tobias Orth - Nettetals Deckung zu knacken. Am Ende gelang es.  Foto: Stefan Fries

LANGE VERSUCHTE DER CSC – HIER TOBIAS ORTH – NETTETALS DECKUNG ZU KNACKEN. AM ENDE GELANG ES. FOTO: STEFAN FRIESVon Marc Posthaus

Von Marc Posthaus

Von Marc Posthaus

Fußball-Oberligist Cronenberger SC hat am Samstag Nachmittag das so wichtige Heimspiel gegen Union Nettetal dank einer Energieleistung mit 2:1 (0:0) gewonnen und den vierten Saisonsieg eingefahren. Die Stimmung bei Spielern und Verantwortlichen war am Abend auf der im Vereinsheim im kleinen Rahmen ausgerichteten Weihnachtsfeier ausgelassen. Wenige Stunden zuvor hatte der CSC nach 0:1-Rückstand eine tolle Moral bewiesen und sich durch die Treffer von Furkan Tasdemir (77.) und Jens Perne (88.) drei ganz wichtige Zähler im Abstiegskampf gesichert.
„Ihr macht gerade einen echt guten Job. Das heute war das beste Beispiel dafür, dass man mit Zusammenhalt einiges erreichen kann“, lobte Sportvorstand Nico Sonnenschein die CSC-Kicker in seiner kurzen Ansprache. Sonnenschein fand passende Worte, denn seit der Übernahme durch den neuen Trainer Ferdi Gülenc läuft es beim CSC zwar nicht wie geschmiert, aber doch deutlich besser als zuvor.Das war auch im schwierigen Heimspiel gegen das unangenehm zu bespielende Nettetal zu sehen – die Gäste gingen nach 72 Minuten durch Nico Zitzens verwandelten Foulelfmeter in Führung, doch davon ließen sich die Cronenberger nicht schocken. „Wir sind unglaublich gut zurückgekommen und haben viel Mentalität eingebracht. Das macht mich stolz“, sagte Trainer Gülenc nach Abpfiff. Nach klasse Zuspiel von Dominik Heinen erzielte Furkan Tasdemir aus spitzem Winkel das 1:1 und leitete die Schlussoffensive seiner Mannschaft ein. Phil Knop holte kurz vor Schluss einen Elfmeter raus – der erfahrene Jens Perne übernahm vom Punkt die Verantwortung und schickte Nettetals Keeper Max Möhker in die falsche Ecke.Die fußballerische Entwicklung des CSC war auch den Gästen vom Niederrhein in den vergangenen Wochen nicht verborgen geblieben. „Sie haben Mann gegen Mann gespielt und unser System gespiegelt“, lobte Gülenc das taktisch gut eingestellte Nettetal. So kam es nicht überraschend, dass die Zuschauer im Laufe der 90 Minuten nur selten einmal hochkarätige Torchancen zu Gesicht bekamen. Und als die Cronenberger dann auch noch in Rückstand gerieten, schien es nichts mit dem erhofften Heimdreier zu werden, doch Tasdemirs Ausgleich war die Initialzündung für den CSC.Nur humpelnd, aber mit einem Lächeln im Gesicht zeigte sich später Stürmer Timo Leber, der mit Verdacht auf Muskelfaserriss schon zur Pause rausmusste. Und weil auch Ruben Schmitz-Heinen und Aleksandar Jesic kurzfristig ausfielen, waren die Personalsorgen von Ferdi Gülenc doch wieder größer, als zunächst angenommen – alle drei dürften beim SC Düsseldorf West (Samstag, 16 Uhr) nicht zur Verfügung stehen. Für den CSC ist es gegen den direkten Konkurrenten der Jahresabschluss und die Chance, seine Lage im Tabellenkeller weiter zu verbessern.CSC: Radojewski, Husidic, Burghard, Perne, Koukoulis, Kanschik, Heinen, Knop, Orth, Leber (46. Leber), Tasdemir (90. Vöpel)

Fußball-Oberligist Cronenberger SC hat am Samstag Nachmittag das so wichtige Heimspiel gegen Union Nettetal dank einer Energieleistung mit 2:1 (0:0) gewonnen und den vierten Saisonsieg eingefahren. Die Stimmung bei Spielern und Verantwortlichen war am Abend auf der im Vereinsheim im kleinen Rahmen ausgerichteten Weihnachtsfeier ausgelassen. Wenige Stunden zuvor hatte der CSC nach 0:1-Rückstand eine tolle Moral bewiesen und sich durch die Treffer von Furkan Tasdemir (77.) und Jens Perne (88.) drei ganz wichtige Zähler im Abstiegskampf gesichert.
„Ihr macht gerade einen echt guten Job. Das heute war das beste Beispiel dafür, dass man mit Zusammenhalt einiges erreichen kann“, lobte Sportvorstand Nico Sonnenschein die CSC-Kicker in seiner kurzen Ansprache. Sonnenschein fand passende Worte, denn seit der Übernahme durch den neuen Trainer Ferdi Gülenc läuft es beim CSC zwar nicht wie geschmiert, aber doch deutlich besser als zuvor.Das war auch im schwierigen Heimspiel gegen das unangenehm zu bespielende Nettetal zu sehen – die Gäste gingen nach 72 Minuten durch Nico Zitzens verwandelten Foulelfmeter in Führung, doch davon ließen sich die Cronenberger nicht schocken. „Wir sind unglaublich gut zurückgekommen und haben viel Mentalität eingebracht. Das macht mich stolz“, sagte Trainer Gülenc nach Abpfiff. Nach klasse Zuspiel von Dominik Heinen erzielte Furkan Tasdemir aus spitzem Winkel das 1:1 und leitete die Schlussoffensive seiner Mannschaft ein. Phil Knop holte kurz vor Schluss einen Elfmeter raus – der erfahrene Jens Perne übernahm vom Punkt die Verantwortung und schickte Nettetals Keeper Max Möhker in die falsche Ecke.Die fußballerische Entwicklung des CSC war auch den Gästen vom Niederrhein in den vergangenen Wochen nicht verborgen geblieben. „Sie haben Mann gegen Mann gespielt und unser System gespiegelt“, lobte Gülenc das taktisch gut eingestellte Nettetal. So kam es nicht überraschend, dass die Zuschauer im Laufe der 90 Minuten nur selten einmal hochkarätige Torchancen zu Gesicht bekamen. Und als die Cronenberger dann auch noch in Rückstand gerieten, schien es nichts mit dem erhofften Heimdreier zu werden, doch Tasdemirs Ausgleich war die Initialzündung für den CSC.Nur humpelnd, aber mit einem Lächeln im Gesicht zeigte sich später Stürmer Timo Leber, der mit Verdacht auf Muskelfaserriss schon zur Pause rausmusste. Und weil auch Ruben Schmitz-Heinen und Aleksandar Jesic kurzfristig ausfielen, waren die Personalsorgen von Ferdi Gülenc doch wieder größer, als zunächst angenommen – alle drei dürften beim SC Düsseldorf West (Samstag, 16 Uhr) nicht zur Verfügung stehen. Für den CSC ist es gegen den direkten Konkurrenten der Jahresabschluss und die Chance, seine Lage im Tabellenkeller weiter zu verbessern.CSC: Radojewski, Husidic, Burghard, Perne, Koukoulis, Kanschik, Heinen, Knop, Orth, Leber (46. Leber), Tasdemir (90. Vöpel)

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