Im Kreispokal traf der Cronenberger SC auf den Kreisligisten TSV Neviges Engizek. Aufgrund des Klassenunterschieds – der CSC spielt drei Ligen höher – galt der Landesligist als klarer Favorit. Doch Fußball hat seine eigenen Regeln, und es war an Dustin Hähner, der den abwesenden Cheftrainer Luciano Velardi kurzfristig vertrat, diese Herausforderung anzunehmen.
Von Beginn an nahm das Spiel die erwartete Wendung: Der CSC dominierte das Geschehen und setzte die Gastgeber unter Druck. Bereits in der 26. Minute fiel das erste Tor für den Cronenberger SC, und die Marschroute war klar – es ging nur in eine Richtung: auf das Tor von Neviges Engizek. Bis zur Halbzeit stand es verdient 3:0 für die Gäste.
Trotz der komfortablen Führung blieb Interimscoach Dustin Hähner fokussiert und erinnerte seine Mannschaft daran, dass das Spiel noch nicht gewonnen sei. In der Halbzeitpause wechselte er gleich dreimal, um frische Impulse zu setzen. Doch auch in der zweiten Hälfte änderte sich das Bild nicht: Zwar spielten die Teams in die entgegengesetzte Richtung, aber der Druck auf das Tor der Gastgeber blieb bestehen.
Die tapferen Spieler von Neviges Engizek kämpften unermüdlich, mussten sich jedoch der Qualität des Landesligisten beugen. Die zweite Halbzeit gestaltete sich schmerzhafter für die Gastgeber, da der CSC seine Überlegenheit weiter ausbaute. Am Ende stand ein deutlicher 12:1-Sieg für den Cronenberger SC auf der Anzeigetafel.
Trotz des klaren Ergebnisses zeigte sich das Spiel als fairer Wettkampf, und der Cronenberger SC bedankt sich beim TSV Neviges Engizek für die faire Begegnung. Mit diesem souveränen Sieg zieht der CSC in die nächste Runde des Kreispokals ein.
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