Historie
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Der Deutsche Vize-Amateurmeister 1952: Cronenberger Sportclub |
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| 1902 | 5. Juli , Gründung des Cronenberger Sportclubs - 1. Vorsitzender: Stadtsekretär Breuer - 2. Vorsitzender: Alexander Wüster - Schriftführer: Gustav Evertsbusch - 1. Kassierer: Peter Gersteuer - 2. Kassierer: Rendant Heinrich Schnatz - Gerätewart: Carl Greis jr. |
| 1904 | erstes Wettkampfspiel des CSC in Solingen gegen den Solinger Ballspielverein 98 in schwarz-gelben Trikots und schwarzer Hose Gründung einer zweiten Mannschaft Mitgliederzahl 154 |
| 1905/1906 | Teilnahme am Meisterschaftsbetrieb in der dritten Klasse Spiele auf dem Sportplatz Steinstraße (heute Zum Tal) |
| 1909/1910 | Meister der Klasse B1 und Aufstieg in die Klasse A1 Spiele auf dem Sportplatz Kohlfurther Brücke |
| 1911 | Umzug zum Sportplatz Hahnerberg - bis 1926 (heute freiw. Feuerwehr) Heutiges Outfit mit grünen Trikots und weißen Hosen |
| 1919 | Gründung von drei Jugend- und drei Schülermannschaften |
| 1921 | Westdeutscher Vizemeister (gegen Duisburger SV 3:4 nach Verlängerung) Mitglieder 600 Gründung einer Hockey-Abteilung |
| 1922 | Gründung der Boxsport-Abteilung |
| 1934 | Aufstieg in eine Gruppe mit SSV Elberfeld, Schwarz-Weiß Barmen, SC Sonnborn und Germania Elberfeld |
| 1941 | Wuppertaler Stadtmeister |
| 1945 | Schließung der Boxsport-Abteilung |
| 1946 | Aufnahme der Rollsportler vom CTG |
| 1947 | Zuschauerrekord an der Hauptstraße: gegen Fortuna Düsseldorf (0:4) mit Paul Janes über 4000 Zuschauer |
| 1950 | Meister Landesliga Gruppe 1 vor Grün-Weiß Wuppertal. Beide Spiele gegen Grün-Weiß wurden im Stadion am Zoo ausgetragen (8000 und 14000 Zuschauer !) |
| 1951 | Niederrheinmeister. Aus im Halbfinale zu den deutschen Amateurmeisterschaften im Stadion gegen Bremen 1860 (0:2) |
1952 |
Niederrheinmeister. Wieder Halbfinale im Wuppertaler Stadion. Wieder gegen Bremen 1860. Aber diesmal gewinnt der CSC 1:0 Gründung der Handball-Abteilung |
| 1954 | Abspaltung der Rollsportabteilung und Gründung des RSC Cronenberg |
| 1955 | A-Jugend wird Bezirksmeister, nachdem zuvor die Kreismeister aus Düsseldorf und Remscheid besiegt werden konnten |
| 1957 | Aufstieg in die höchste Amateurklasse Gründung der Badminton-Abteilung |
| 1958-1960 | Landesliga |
| 1960 | Abstieg in die Bezirksliga |
| 1968 | Auflösung der Badminton-Abteilung in den Cronenberger Badminton-Club |
| 1972-1974 | Basketball-Abteilung |
| 1973 | Gründung der Gymnastik-Abteilung |
| 1977-1980 | Wechselnde Zugehörigkeit zu Landesliga und Bezirksliga |
| 1980 | WZ-GA-Pokalsieg gegen Sprockhövel (4:3) und Aufstieg in Landesliga |
| 1985 | WZ-GA-Pokalsieg gegen FK Jugoslavija Wuppertal (3:0) |
| 1991 | WZ-GA-Pokalsieg gegen TSV Ronsdorf (3:2) |
| 1990/1991 | Heimspiele teilweise am Gelben Sprung in Barmen wegen des Umbaus an der Hauptstraße WZ-GA-Pokalsieg gegen TSV Ronsdorf (3:2) |
| 1992 | Trainer Holger Fach. Kunstrasenplatz an der Hauptstraße fertig (der zweite überhaupt in Wuppertal) wegen des schlechteren Torverhältnisses Aufstieg gescheitert WZ-GA-Pokalsieg gegen ASV Wuppertal (4:2) |
| 1993 | Auflösung der Handball-Abteilung |
| 1994 | WZ-GA-Pokalsieg gegen ASV Wuppertal (4:2) |
| 1995 | WZ-GA-Pokalsieg gegen SC Sonnborn (6:2) |
| 1997 | Holger Fach abgelöst durch Peter Schmalley, später Friedhelm Bursian |
| 1998 | Verpflichtung von Bernd Bever als Trainer (bis 2005) |
| 2002 | 100jähriges Jubiläum und vierter Platz in der Landesliga nach hervorragender Saison |
| 2003 | Aufstieg in die Verbandsliga nach grandioser Saison. Spitzenspiel gegen Rot-Weiß Essen vor rund 1.500 Zuschauern. |
| 2004 | WZ-GA-Pokalsieg gegen 1. FC Wülfrath (2:0) |
| 2005 | Halbfinale im ARAG-Pokal zwischen dem CSC und dem SSV Sudberg. Nach drei Stunden Gesamtspieldauer und insgesamt 48 (!) Elfmetern konnte sich der Gast aus Sudberg letztlich glücklich durchsetzen. Nach 90 Minuten stand es 2:2, nach Verlängerung 3:3. Sicherung der Verbandsligazugehörigkeit am letzten Spieltag durch ein 1:1 beim 1. FC Wülfrath. Nach sieben erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit trennen sich der CSC und Trainer Bernd Bever. Nachfolger wird Bert Holthausen, der zuvor über Jahre die A-Jugend des Wuppertaler SV trainierte und diese bis in die Regionalliga führte und auch zeitweise die Zweitvertretung des WSV übernahm. |
| 2006 | Zum dritten Mal nach 1998 und 2005 kann sich der CSC die Wuppertaler Hallenstadtmeisterschaft sichern. Im Endspiel wurde der von Bernd Bever trainierte SC Sonnborn mit 4:2 bezwungen, nachdem zuvor im Halbfinale der Wuppertaler SV (wie auch schon im Vorjahr im Endspiel) besiegt werden konnte. Trainer Bert Holthausen konnte sich so schon nach nur einem halben Jahr über den ersten Titel mit dem CSC freuen. Am 4. Februar 2006 vestirbt der langjährige 2. Vorsitzende und Manager Horst Neuhoff im Alter von 70 Jahren. Nahezu 30 Jahre zog er die Fäden mit beim CSC und half so die 1. Mannschaft bis an die Spitze der Verbandsliga zu bringen und als Nummer 2 im Tal zu etablieren. Der Sportplatz Hauptstraße wird nach ihm benannt und lautet seit dem 1. Mai 2006 “Horst-Neuhoff-Sportplatz”. Harald Hahn löst Dirk Schüttrumpf als 1. Vorsitzenden ab. Nachfolger des verstorbenen Horst Neuhoff wird Gerd Schweer. Lange wurde an der Oberliga “geschnuppert”. Abschluss der dritten Verbandsligasaison auf Platz 4 mit nur einem Punkt Rückstand auf Meister SV Straelen. Der Cronenberger Sportclub wird durch den DFB (Sepp Herberger-Stiftung) für die besonders bemerkenswerte Jugendarbeit ausgezeichnet. |
| 2007 | Ein Jahr, in dem besonders die Zweite aufhorchen ließ. Lange Zeit spielte man um den Aufstieg in die Bezirksklasse mit. Letztlich musste man sich nach einer hervorragenden Saison mit dem vierten Platz abfinden. Das Verbandsligateam sicherte sich nach einer durchwachsenen Saison den Klassenerhalt als Neunter. Zusage der Stadt über den Neuaufbau der Kunstrasenanlage ab 05/ 2008 D1-Junioren halten mit einem fünften Platz die Leistungsklasse |
| 2008 | Das Verbandsligateam sichert erst am vorletzten Spieltag die Klasse, die nach der Ligenreform ab der neuen Saison als Niederrheinliga geführt wird. Gewinn der Hallen-Stadtmeisterschaften WZ-GA-Pokalsieg: erstmals in einem Final-Four-Turnier ausgespielt. 1:0 ./. Sudberg, 5:0 ./. Wülfrath und 1:0 ./. WSV Die Zweitvertretung der Senioren erreicht nach einer durchwachsenen Vorrunde und einer hervorragende Rückserie einen guten achten Platz. Im Mai 2008 wird der Horst-Neuhoff-Sportplatz mit einem neuen Kunstrasenbelag eingedeckt. Achtbarer Erfolg der Jugendabteilung: Meisterschaften beider C-Juniorenteams in ihren Kreisklassen. Die D-Junioren wiederholen den Erfolg vom Vorjahr und halten die Leistungsklasse. Nach erfolgreichen Qualifikationen spielt der CSC in der kommenden Saison mit allen vier Teams (D- bis A-Junioren) in den Leistungsklassen. |
| 2009 |
Nach sechsjähriger Zugehörigkeit zur Verbands- bzw. Niederrheinliga tritt der CSC den bitteren Gang in die Landesliga an. |
| 2010 | Nach einer durchwachsenen Saison landet der CSC auf dem 6. Platz der Landesliga. Erneut wurde der Einzug in den Diebelspokal auf Verbandsebene geschafft. Bert Holthausen verlässt nach fünf erfolgreichen Jahren den CSC. Nachfolger wird Markus Dönninghaus, der vom VfB Schwelm an die Hauptstraße wechselte. |
Aktualisiert (Dienstag, 29. Juni 2010 um 13:25 Uhr)












